Sonntag, 31. Januar 2010

16!!!

Was macht ein perfektes Wochenende aus?
Das ist von so vielem abhängig, vorallem wohl von der Stimmung.
Gut, dann stelle wir die Frage anders:
Was macht ein perfektes Wochenende aus, für einen der in unternehmungslustiger Stimmung ist?
Hm, gegenfrage, unternehmungslustig im Sinne von "Kultur"?
Nochmals anders:
Was macht ein perfektes Wochenende aus, für einen der noch nichts vor hat?

Gut, jetzt können wir loslegen.
Anfangen muss so ein Wochenede, mit einem guten Gefühl. Dieses gute Gefühl kam am Freitag, wir hatten das Thema bereits, aus Australien. Der Finaleinzug Roger Federers.
Allerdings darf nicht von Anfang an Höchststimmung sein, sonst kann man ja nur noch bergab purzeln und dieses Kriterium erfüllte der chinesische Sportsender CCTV, der mitten im Tennismatch die Live-Übertragung abbrach um Turmspringen zu zeigen (!!!).
Wir spielten dann zur Entschädigung das Match auf der Nintendo Wii Konsole nach, es kamen immer mehr Leute zum spielen und schlussendlich hatten wir eine sehr laute Wii Party.
Die Stimme krazt jetzt noch und der Daumen ist vom spielen nach wie vor geschwollen. Aber der Freitag war gelungen.

Schwierige Voraussetzungen also für den Samstag.
Der zeigte sich aber sogleich (sogleich ist in diesem Falle ab Mittag), von seiner schönsten Seite, richtig frühlingshaft. Fast Pullover-Wetter und zum draussen Mittagessen hats gerreicht.
Am Abend folgte ein Konzert.
Und jetzt nehmt bitte eure Notpods und Iizen hervor und notiert euch folgenden Namen:
Andrew Bird
Eine amerikanische One-Man-Show.
Der Herrscher der Loopmaschine.
Dieser Mann zauberte mit moderner Technik, eine ganze Band auf die Bühne, obwohl nur er alleine dastand mit einer einzigen Violine. Seine Musik ist sehr verträumt und er entführt sein Publikum in seine eigene Welt, welche er mit wunderschönen Liedern vertont.
Der einzige Nachteil, für den Einstieg in eine Samstagnacht eher einschläfernd.

Und wie so oft, man ist eigentlich müde, eigentlich möchte man lieber nach Hause ins warme Bett, den verlorenen Schlaf der letzten Woche nachholen, aber irgendetwas treibt einem an, man wird überschnurrt, man geht weiter und man endet auf der besten Party.
Diese wurde von Dänen geschmissen. Die Dänen sind nämlich unsere Botschaftsnachbaren und sind also ganz tolle und sie wissen wie man richtig feiert.
So platzten wir etwas unverhofft in diese Wohnungsabschiedsparty und waren sofort mittendrin. Einziges Problem, wir kamen mit leeren Händen daher.
No go!
Und da folgte der Höhepunkt des Abends, wenn nicht gar vom ganzen Wochenende. Ich und ein Freund aus Chur machten uns in der Beijinger Nacht auf die Suche nach einem Mitbringsel für die Party und wurden an einem russischen Kiosk fündig.
Zwei Dinge muss ich über den Churer Flavio kurz einwerfen, er hat nicht vor chinesisch zu lernen und war vor Beijing 4 Jahre in Russland.
So geht Flavio in diesen Kiosk und kauft diesen halb leer und das ganze, trrrrrrrrrr *Trommelwirbel*, auf russisch!!! Chinesisch, sicher nicht! Russisch, ja, irgendwie musste er ja dort auch zu seinem Bier kommen, meinte er.
Ich war platt!
Und die Partygäste waren platt, mit was wir alles unter dem Arm zurückkamen.
So wurde aus dem eigentlichen "ich geh glaube ich mal früh nach Hause"-Abend ein "Was?!? es ist schon halb sechs in der Früh!?!?"-Morgen.
Auch der Taxifahrer spürte die lange Nacht, denn der wollte schlicht nicht verstehen, wo unser Zuhause ist. Aber das mit den Taxifahrern ist ein anderer Blog...

Dann wäre da noch der Sonntag.
Wenn das ganze Wochenende schon ein Vermicelle war, mit viel Schlagobers und Meringue, dann kann man die Sache eigentlich fast nur noch zum einstürzen bringen.
Aber unsere Federer hat mit seinem 16. Grand Slam Sieg der Sache noch die Kirsche oben drauf gesetzt und was am meisten erstaunt, die Übertagung hielt jedem Turmspringen stand.

Voilà, perfekte Wochenenden sind diese, die man nicht kommen sieht, aber einfach irgendwie alles stimmt.
Oder wie die Chinesen Federers Zauberschläge kommentierten:
Piao Liang!!!

Montag, 25. Januar 2010

Fedölöl noch lange nicht fertig!

(Es war eine Frage der Zeit, bis meinerseits der erste Blog über Gott kommen würde nicht wahr? Voilà!)

Federer spielt wieder.
Und ich spiele mit Federer.
Und ich spiele als Federer an der Australian Open.
Das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit und sie kommt so gezielt wie ein As mit 208 Stundenkilometer pro Stunde auf die Linie gesetzt.

Ja, das geht!
Es geht mit Wii.
Weder habe ich das Wort falsch geschrieben, noch habe ich zuviel von der berndeutschen Version davon getrunken, noch sind mir alle Tassen aus dem Schrank gefallen (oder wären es in diesem Fall jetzt Bälle? Nein, bei mir sind noch alle Bälle im Kasten).
Die Rede ist von Nintendo Wii.
Nach 26 Jahre, wurde ich nicht wie zu erwarten gewesen wäre, erwachsen, nein, ich habe mir im weisen Alter eine Spielkonsole gekauft. Ebenso wider allen Erwartung eine Original.
Ganz sauber ist sie natürlich nicht. Sie ist so präpariert, dass ich original, wie auch gefälschte Spiele darauf spielen kann.
Ein gefälschtes Spiel kostet mich umgerechnet 80 Rappen, kennsch?
Ehrlich, der unbefleckteste Mensch auf Erden, jener der noch nie gelogen, seine Rechungen pünktlich bezahlt und noch jedem die Tür aufgehalten hat, dieser eine unbesündete, der würde hier im Land der Mitte zu Grunde gehen, denn es ist schlicht nicht möglich hier ehrlich zu sein.
Nur als Beispiel, ich wäre überhaupt nicht abgeneigt, ein wenig mehr Geld hinzublättern um eine anständige, ungefälschte DVD, mit guter Tonqualität zu erhalten.
Nicht möglich!
Gibt es nicht!

Ich muss kurz unterbrechen, meine Pizza ist soeben eingetroffen. Eine Original, sie könnte also kalt werden...

Zurück zum Thema. Wii. Tennis. Roger Federer.
Im Moment läufts ja wunderbar bei ihm, und die Matches kann man live auf "CCTV5", dem chinesischen Sportskanal, verfolgen. Das ganze natürlich mit chinesischen Kommentar, was mir noch viel lieber ist als das dämliche "wie platziere ich jetzt wo am besten einen glatten Witz"-Geschnurre von Bürer und Günthard. Das können die Chinesen viel besser, die sind einfach von Natur aus lustig, schon nur wenn sie versuchen der Nr. 1 seinen Namen auszusprechen:

Loze'l Fedölöl!


Heute bin ich auf der Wii als Fedölöl, gegen Hewitt angetreten.
Ich habe aufs Dach gekriegt und zwar mit vorhand Smash!
Schlussendlich ist und bleibt das Original eben das Beste (wos je hetts gits)!

Freitag, 22. Januar 2010

Avatar fertig!

Eines der grössten Kinoereignisse des letzten Jahrzehnts, der Film Avatar, wird kurz vor dem Rekordbruch der asiatischen Filmerfolgsgeschichte, von der Leinwand Chinas verbannt.
Wie brutal ist denn das!?

Gut vor einer Woche machte sich eine Gruppe Botschaftsangestellter auf den Weg zum Imax in Beijing. Wir wollten DEN Film der im Moment die Kinowelt beherrscht, auf DER grössten Leinwand Asiens begutachten.
Sollte ein nicht all zu leichtes Unterfangen werden, denn hier herrscht eine regelrechte Avatar-Manie. Die Leute stehen morgens um 4, bei eiskristallisierender Kälte, Schlange, um sich ein begehrtes Ticket sicher zu können im warmen Kinosaal.
Ja, es geht quasi um Leben oder Tod, denn nach einer gewissen Zeit, müssen die Anstehenden einfach in den Saal kommen, oder sie erliegen der Kälte. Und das läuft schon über Wochen so.
Also mussten die diplomatischen Beziehungen mobilisiert werden, damit uns, aber nur gegen Vorweis eines Dokumentes mit Botschaftsstempel, welches belegt, dass wir allesamt ganz wichtige Schweizer sind, Einlass gewährt wurde.
Ja, wir haben ein wenig beschissen. Ja, ja, wir waren genau diese VIPs, die just vor Beginn noch hineinspazieren, da auf die besten Plätze in der Mitte.
Wie ungönnhaft!
Trotzdem, es ist geschehen, und es war gut.
Die überdimensional grosse 3D-Brille gesetzt, der Film in 160 Minuten wie im Nu vorbei, und fertig!
Und zwar ganz!
Der Film läuft seit ein paar Tagen nicht mehr!

Offizielle Begründung für dieses schnelle Verschwinden des Films der in nur 8 Tagen 300 Millionen Yuan (ca. 30 Millionen Euro) eingespielt hat ist:
Zu starke Konkurrenz gegenüber den einheimischen Filmen.

Das mag ein "Mit"-Grund sein, allerdings spekuliert man darauf, dass die Regierung den Film verabschiedet hat, weil der Film auf Zwangsumsiedlung schliessen lässt und somit beim chinesischen Volk Gewalt auslösen könnte.
Gar nicht so abwegig. Rund 500 Meter von der CH-Botschaft entfernt, standen vor 2 Jahren noch Hutongs. Dann kam die Walze "Olympia", machte alles platt, wer nicht weichen wollte, wurde unsanft dazu gezwungen.
Noch heute gibt es mit den Immobilienunternehmen genau so wenig zu diskutieren wie damals.
Im Film stossen die geldhungrigen Amerikaner, welche auch nicht mit sich diskutieren lassen, dann eben auf Widerstand.

Ab morgen läuft in den Kinos, die Avatar gezeigt haben, ein Film über Konfuzius an.
Der philosophische Geist Chinas soll damit wieder geweckt werden.

Noch ein, zwei weitere solche Aktionen Chinas und ich taufe meinen Blog um auf:
Konfuzius blocks World!

Sonntag, 17. Januar 2010

gögl fertig!

Jemand droht das Land zu verlassen!
Jemand wichtiges!
Jemand relevantes!
Dieser jemand ist niemand geringeres als "Google China".

Grund dieser plötzliche Sinneswandlung war eine Attacke auf Google, die scheinbar aus diesem Land, wo ich gerade drauf sitze, zu kommen scheint. Hierbei ging es darum mit einem geschickt getarntem pdf Dokument sich Zugriff auf die Mailbox potentieller Opositioneller zu verschaffen, um diese auszuspionieren.
Diese Attacke traf nicht nur Google, sondern an die 20 Grosskonzerne, mitunter auch mein Arbeitgeber das EDA.
Somit bin auch ich indirekt betroffen von dieser stinkfrechen Attacke und wie ich halt so bin, konnte ich solch eine hinterlistige Tag nicht auf mir beruhen lassen und machte mich letzte Nacht, bemalt getarnt in den nationalfarben der Schweiz, auf zum Tiananmen-Platz und habe dort dem Mao Denkmal die schweizer Flagge auf die Backe gezeichnet. BÄH!

Hätte ich das wirklich gemacht, dann wäre ich jetzt wohl nicht mehr in der Lage diesen Blog zu schreiben, da man mir mindestens alle Finger gebrochen hätte.

Google jedoch hat wirklich getrotzt und für kurze Zeit sämtliche Zensuren auf Google.cn aufgehoben, so dass dann auch wirklich ein Resultat zum Vorschein kam, wenn man zum Beispiel nach "Panzer auf dem Tiananmen" gesucht hat.

Es wird angenommen, dass Google diesen Angriff jetzt ausnutzt, um China offiziell den Rücken kehren zu können, da diese zwei sich schon seit eh und je in den Haaren sind betreffend den ganzen Zensuren die China durchziehen will und sich bisher Google, entgegen grosser Kritik, immer gefügt hat. Jetzt, mit diesem Vorfall aber, haben sie einen "jitz isch gnue Heu dungä" Grund um einen Schlussstrich zu ziehen.
Diese Zensur ist mittlerweile leider wieder aktiv, aber Google ist und bleibt es ernst, sollte China ihnen nicht etwas entgegen kommen, sind die bereit ihre Koffer zu packen und zu verschwinden, was bei einem Namen mit diesem Bekanntsheitsgrades sicherlich nicht still passieren würde.

Eine andere Theorie ist, dass die Google Mitarbeiter die Nase, im wahrsten Sinne des Wortes, voll haben und zwar von der körperlichen, gestanklichen Ausdünstung der Chinesen.
Dem Grund weshalb das bei den Chinesen so ist, bin ich allerdings jetzt auf die Schliche gekommen:
Mein Deo ist nicht mehr, es ist leer.
Die ganze letzte Woche habe ich Geschäfte abgeklappert um ein neues Parfum für die Achseln zu finden. Nichts. Und wenn dann nur in Geschmacksrichtungen wie "milde Rose", welche ausschliesslich von kleinen Mädchen im prinzesschen Kostüm getragen werden sollten.
Heute aber, endlich der Erfolg.
Ich hab eins gefunden!
Jedoch, es war das letzte im Regal.

Sollten also in den nächsten paar Monaten keine neuen Deos für über eine Milliarde Chinesen mehr auf den Markt kommen, muss ich es dann vielleicht so machen wie Google, entweder ich zensiere den beissenden Geruch aus meiner Nase, oder ich schneide sie einfach ab!

Dienstag, 12. Januar 2010

So Zeugs und die Unterhose

Nun, da der erste grosse Kummer überwunden, die Schweiz schon wieder ein wenig vergessen, die neue Filmrolle geputzt und eingespannt ist und die Unterhosen zum ersten mal wieder mit chinesischem Wasser gewaschen wurden (ihr werdet gleich merken warum ich ausgerechnet die Unterhose als Beispiel genommen habe), fange ich auch wieder an meine jetzige Umgebung wahrzunehmen.

Ich weiss ich muss euch nichts vorjammern vom Winter, denn ihr versinkt ja selbst fast darin, aber trotzdem, ich wage zu behaupten, dass dieser Hund von einem Wind, der zur Zeit hier aus all seinen Löchern bläst, selbst wenn einer von euch auf der Spitze des stumpfen Stockhorns hausen würde, ja dass selbst diese eine sich selbst ernannte harte Nuss gestehen müsste, der pekinesische Wind, der Sauhund bellt sich durch alles durch.
Und es soll mir nun ja keiner kommen und sagen, trag doch lange Unterhosen, denn das mache ich schon quasi Tag und Nacht und es friert mich immernoch an die Eier...
Pardon, es geht nicht das schön ausdrücken. Und ein Pardon auch gegenüber den langen Unterhosen, denn ohne die würde die Hauptgefahr der Familienplanung nicht mehr in der Hosentasche bei den Mobiltelefonsstrahlungen liegen, sondern bei der pekinesischen Kälte.

Aber eben, die Konzentration fällt wieder vermehrt auf Beijing an sich.
Und da ist mir doch auch prompt etwas ins Auge geschossen bei einem alltäglichen Einkauf.
Eine Riesenzwiebel!
Wieso immer wieder neue Zwiebeln kaufen, wenn eine für ein ganzes Jahr reichen kann?!
Doppelt so gross wie eine Orange!
Und zweimal so schwer wie ein Iphone!
Ja nicht nur die Unterhose muss man der Umgebung anpassen, sondern auch die Vergleiche der heutigen Zeit.

Apropos Iphone, schon gewusst, dass hier in China nur ganz speziell angefertigte Iphones verkauft werden, nämlich nur solche OHNE Wifi! Also ohne Wireless-Fidelity und somit auch ohne kabellosen Netzzugriff.
Somit müssen die Erwachsenen einem anderen Spielzeug weichen, sie könnten sich zum Beispiel ein Beispiel am Klavierwunder Vitus nehmen.


Ich nahm mir kein Beispiel an ihm, aber ich nahm die gleichnamige DVD und zwar aus einem chinesischen Geschäft.
Zu Hause eingelegt im DVD-Spieler schaute ich doch wahrhaftig einen unsychronisierten, schweizerdeutsch gesprochenen Film, gekauft in Beijing, gloubsch?
Da ging die Schwelgerei wieder von vorne los und mir kamen fast die Tränen und das ganz ohne Mithilfe der Riesenzwiebel.

Donnerstag, 7. Januar 2010

<-BACK<-<-<-<-<

Einer von euch schon mal um die halbe Welt gereist um in einem Land zu landen wo es ca. 13 Grad kälter ist?
Eben, ich auch nicht.
Aber jetzt bin ich zurück "i däm Peking" und es ist so. Und wenn bei euch in den Zeitungen stand, dass es 20cm geschneit hat, könnt ihr gleich noch 10 dazu zählen.


Ja, für einmal betreibe ich nicht "Insel hüpfen" sondern "Winter hüpfen", das darf jedoch nicht falsch verstanden werden, denn der Winter "i derä Schwiiz" war durchaus ein Genuss.
Jetzt darf ich es ja sagen, aber meine Gefühle vor dieser temporären Heimkehr waren durchaus gemischt. Ich konnte mir nur schwer vorstellen, wie es sein würde, oder was ich zu erwarten, oder eben nicht zu erwarten hatte.
Entgegen allen Erwartungen, vor allem wohl den meinigen, war ich jedoch so schnell wieder im Film mit Titel "als wäre er nie weg gewesen", dass ich beinahe davon überfordert wurde.
Genau so schnell wie sie kamen, beförderte ich diese Überforderungen aber wieder unter und genoss schlicht die übertroffene Qualität meiner Freunde und Familie.
Hier das grösste Dankeschön vom vergangenen Jahr und bereits eines der grössten für das aktuelle an alle Beteiligten, Merci habt ihr euch so viel kostbare Festagszeit genommen um mit mir ein paar Worte zu wechseln, Merci habt ihr weltklasse Essen serviert, oder mich mitgenommen um weltklasse Essen serviert zu bekommen, Merci habt ihr auch ohne Neujahrsgrund mit mir angestossen, Merci habt ihr mich schlafen lassen wo ich gerade hinfiel, Merci dass sich keiner der Beteiligten beim Kamikaze-Schlitteln etwas gebrochen hat, Merci dass ihr mich alleine an den Flughafen habt gehen lassen, denn, und hier folgt das finale aller Mercis, Merci dass ihr alle geblieben seit wie ihr seit, ihr seit gut so, werdet immer besser und besser gehts nicht und das Beste loszulassen ist jeweils meine und jene des Emotionsmotors mit Namen "Flughafen"s Sache.


Und jetzt steht also wieder Beijing auf dem Programm.
Ich bin angekommen und kann bestätigen, es gefällt immernoch, denn obwohl es kalt ist, ich wurde warm empfangen und das macht die 13 Grad Wärmeunterschied doch gleich wieder wett.